Kostenloses Video-Training für Frauen mit Osteoporose oder Osteopenie
Ernährungsmediziner Samuel Kochenburger zeigt dir die 5 Hebel, die über deine Knochendichte entscheiden, und warum vier davon wenig ausrichten, solange der fünfte fehlt.
4,74 von 5 aus 281 geprüften Bewertungen · 100 Prozent Empfehlungen · über 15.000 Frauen haben die Fallstudie bereits gesehen · Fachbuch zur Ernährungsmedizin bei Osteoporose
Du nimmst Calcium. Du nimmst Vitamin D. Vielleicht bewegst du dich mehr als früher, und vielleicht stehst du längst unter Medikamenten.
Und trotzdem fällt dein Wert weiter.
Das liegt selten daran, dass eine dieser Maßnahmen falsch war. Es liegt daran, dass sie einzeln kaum etwas ausrichten.
Über deine Knochendichte entscheiden 5 Hebel: Diagnostik, Sport, Medikamente, Hormone und Ernährung. Vier davon können sauber eingestellt sein. Solange der fünfte fehlt, verändert sich wenig.
Genau das ist der Grund, warum so viele Frauen das Gefühl haben, gegen eine Wand zu arbeiten.
Kein weiterer Calcium-Tipp, sondern das Zusammenspiel aus Laborwerten, Ernährung, Hormonen, Bewegung und Medikamenten, wie es in einer ernährungsmedizinischen Fallanalyse betrachtet wird.
Ich sage dir vorher, wie es ausgeht.
Das Video erklärt dir die Knochenstark-Methode. Du weißt danach, welche 5 Hebel über deine Knochendichte entscheiden und warum sich deine Werte bisher nicht bewegt haben, obwohl du längst etwas tust.
Dein Arzt behandelt deine Osteoporose. Ich zeige dir, was die Ernährungsmedizin daneben leisten kann.
Und am Ende zeige ich dir, wie eine Begleitung nach der Knochenstark-Methode bei uns abläuft, mit Labordiagnostik, deiner Vorgeschichte und einem Team aus Orthopädie, Endokrinologie, Sportwissenschaft und Labor. Wenn das für dich gerade nicht der richtige Schritt ist, sage ich dir das ehrlich.
Was ich dir nicht verspreche, ist Tempo. Wir reden über Monate konsequenter Arbeit.
Berichte von Frauen, die ihre 5 Hebel angegangen sind. Auch von denen, die schon mitten in der medikamentösen Therapie stecken oder einen Bruch hinter sich haben.
Regina, 58
Nach sechs Monaten: Wirbelsäule von −2,3 auf −1,2. Hüfte links von −2,8 auf −2,0. Hüfte rechts von −2,4 auf −1,8.
Christel, 71
Nach einem Wirbelkörpereinbruch: schlechtester Wirbelsäulenwert von −3,9 auf −3,3, Femurhals von −2,4 auf −2,0.
Ursula, 61
T-Wert im Dezember bei −3,3, nach der Umstellung ihrer Nahrungsergänzung und intensivem Krafttraining bei −2,2.
„Ich habe bereits mit der medikamentösen Therapie begonnen und bin nun zuversichtlich, mit einer ergänzenden Ernährungsumstellung meine Krankheit besser im Griff zu haben. Mir wurde noch nie so umfangreiches Wissen so verständlich vermittelt."
„Auf der Suche nach Alternativen zu den Infusionen hat mir die Fallstudie insofern geholfen, dass ich gelernt habe, wie Nährstoffe richtig eingesetzt die weitere Entwicklung der Osteoporose bremsen können."
„Durch die Tipps der Fallstudie konnte ich meine Werte in Abstimmung mit meinem Arzt stabil halten, ohne Bisphosphonate verwenden zu müssen."
Das sind einzelne Verläufe und keine Zusicherung, dass es bei dir genauso läuft.
An Samuel Kochenburgers Seite arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Orthopädie, Endokrinologie, Molekularbiologie, Sportwissenschaft, Psychologie und Labor.
Er hat zu Bor und Knochengesundheit selbst geforscht und sein Wissen zur Ernährungsmedizin bei Osteoporose in einem eigenen Fachbuch zusammengefasst. Seit Jahren beschäftigt er sich mit einem einzigen Thema: Osteoporose bei Frauen.
Aus dieser Arbeit ist die Knochenstark-Methode entstanden: die Erkenntnis, dass es nicht die eine richtige Maßnahme gibt, sondern 5 Hebel, die zusammenspielen müssen.
Die Diagnose Osteoporose trifft die meisten Frauen völlig unerwartet, gerade wenn schon ein Bruch dahinter steht oder der letzte Befund wieder schlechter war.
Am Ende bleibt oft ein Rezept in der Hand, aber keine Antwort auf die eine Frage, die dich wirklich beschäftigt: Was kann ich selbst tun?
Dein Knochen baut sich in diesem Moment um. Die Frage ist nur, in welche Richtung.